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Alle Workshops sind für Dich ohne Kosten. Da für die Workshops allerdings nur ein begrenztes Platzangebot besteht,
bewirb’ Dich bei einem der Workshops und schreib uns 2 Sätze zu Deiner Motivation teilzunehmen. Eine eigene Kamera wird für die Workshops vorausgesetzt. Ganz egal ob kleine Kompaktknipse oder große Spiegelreflexausrüstung. Achtung: Falls du unter 18 Jahren bist, benötigen wir eine Einverständniserklärung deiner Eltern. Bring diese bitte unterschrieben zu den Workshops mit. Download der Einverständniserklärung hier (PDF).

Alle Workshops haben eine Dauer von ca. 5-6 Stunden.

NEU: Mitmachen bei den Workhops kann jeder zwischen 14 und 25 Jahren!

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Inhalt. Die Fähigkeit zur Abstraktion, also das Allgemeine in einer Inszenierung zu erfassen, wird in diesem Workshop verdeutlicht. Für Fotografie, die nicht nur für Eingeweihte (Familien Fotoalben, …) sondern für die Allgemeinheit (Presse, Kunst, …) kommunizieren soll, ist es wichtig, persönliche Vorlieben und kleine Details, die für größere Aussagen stehen, so zu arrangieren, dass sie von vielen verstanden werden.

Vorbereitung. Überlegt euch, wen ihr gerne darstellen würdet. Sucht nach einem Bild dieser Person und betrachtet es genau. Bringt zum Workshop Gewand, Accessoires, Make-up, Spielzeug oder andere Dinge mit, die ihr benötigt um diese Person darzustellen. Es geht hier nicht darum möglichst realistisch und somit finanziell aufwendig zu arbeiten, sondern mit möglichst wenig, aber persönlichen Mitteln die Anmutung dieser Person -  einen Charakter – zu schaffen. Ein äußerst wichtiger Aspekt dabei sind Gestik und Körpersprache. Wie hält eine bestimmte Person ein Glas und was sagt das über die Person. Seht euch um!

Im zweiten Schritt erstellen wir Szenen, die einen emotionalen Moment im Leben dieser fiktiven Person darstellen. Hier geht es weniger darum ein präzises Portrait zu zeichnen, als ein bestimmtes Gefühl zu erfassen. Szene bedeutet in diesem Rahmen eine nahe Einstellung, die jedoch um jedes Detail im Bild weiß.

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Ablauf. Der Ablauf des Workshops wird in etwa folgender sein: Zuerst erstelle ich gemeinsam mit euch ein bis zwei Bilder, wie es oben dargestellt ist. Ein Beispiel: Eine uniformierte Hand hält auf verkrampfte Art und Weise ein Stück Kuchen. Der Soldat, der heimlich während dem Wache-Stehen ein Stück Kuchen verzehrt liegt nahe. Die Art und Weise wie er es hält ist  Zentrum dieser Arbeit:  Ein heimliches Verlangen, das er durch diese Haltung ausstrahlt. Die Bilder die wir erstellen werden bedienen sich der Figuren, die wir gemeinsam erarbeiten werden und die wir mit ihren jeweiligen bestimmten Eigenschaften füllen wollen.

Website. http://georgeckmayr.net/

TERMIN 18.Juli, 13:00 Uhr, Esterhazygasse 18, 1060 Wien 

Einige der Workshopergebnisse (c) S.Kiparski, S.Jungmayr, D.Grandits, L.Großkopf:

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Journalistische und Reportage-Fotografie sind ein bewusstes Vorgehen zu einem gewählten oder vorgegebenen Thema in einem bestimmten Umfeld. Die Rolle des  Fotografen/der Fotografin ist wesentlich. Beobachtung, Respekt und Interesse sind Elemente für eine gute Reportage. Schliesslich erzählt ein gutes  Reportagebild auch die Geschichte vor und nach dem kurzen Moment der Belichtung. Dieser Workshop geht nach kurzer Theorie und fotografischen Übungen am  Vortag direkt ins Feld, konfrontiert die TeilnehmerInnen mit der vorgegebenen Aufgabenstellung und letztlich mit sich selbst.

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Kramar. Lebt und arbeitet als Freier und Werbe-Fotograf in Wien und Pridnestrowien. Studium von Kommunikationswissenschaften, Geschichte, Politik. Zahlreiche  Bildreportagen und -dokumentationen zu Gegenwart und Zeitgeschichte seit 1992 in Österreich und Ost- und Südosteuropa, internationale Werbefotografie und  Bildpropaganda seit 2004, und seit 2006 mit Kollektiv Fischka – Bilder für viele Menschen.

Website. http://www.fischka.com; http://www.fabrik.co.at

TERMIN 20.Juli morgens/vormittags (Workshop – genaueres bei Vorbesprechung) + 16:30 Uhr selber Tag, WienXtra Jugendinfo, Babenbergerstraße 1, A-1010 Wien  (Fotobesprechung) / 19.Juli 17:00 Uhr, Ringturm, Schottenring, 1010 Wien (Vorbesprechung) 

Fotos vom Workshop (c) Vera Santner

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Die Inszenierung einer “phantastischen Welt” mittels Einsatz  einfacher Methoden:  Wie kann ich Personen, Gegenstände auf Photos in Szene setzen, um  ihnen einen ‘magischen’ Touch zu geben?
Bildsprache – was ist das überhaupt und warum ist sie so wichtig?  Tolle Effekte erzielen – auch ohne teures Equipment! Nutze den Ort! Licht – Do it yourself!
Die Teilnehmer erwartet keine trockene Theorieschulung sondern Übungen aus der Praxis.

Location und Schwerpunkte des Workshops werden bei der Vorabbesprechung festgelegt. Wer genauere Infos vorab benötigt kann mich gerne unter Eva Schimmer (”the bomb”) auf Facebook kontaktieren.

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Evatronica. Evatronica, arbeitet derzeit an der Fertigstellung von Buchprojekten mit den Schwerpunkten globale Jungendkulturen, Wien, Fans von Comics und Manga, SCIFI und Fantasy, ökonomische und soziologische Langzeitentwicklungen. Sie versucht mit unterschiedlichen Bildsprachen und Techniken individuell auf die abgebildeten Personen und Projekte einzugehen. Ihre Fotografien dienen ihr als Ausgangspunkt für Ihre Multimedia-Arbeiten. Im Zuge der Aktion „Photography for the masses“ werden Bilder, Bildteile aus ihrem ursprünglichen Zusammenhang herausgerissen und neu im Rhythmus der Musik arrangiert. Eine Weiterentwicklung aus herkommlicher Slideshows und VJ-Techniken.

Website. http://www.evatronica.com

TERMIN 24.Juli, ca. 13:oo Uhr (Workshop – genaueres beim Vorbereitungstreffen) / NEU: 23.Juli, 17:00 Uhr, WienXtra Jugendinfo, Babenbergerstraße 1, A-1010 Wien (Vorbereitungstreffen) / zur BEWERBUNG

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